Freiheit und Sicher­heit in der wehrhaf­ten Demokra­tie”

Wie wollen wir zusam­men­le­ben? Und wie können wir unter­schied­li­che Vorstel­lun­gen einer streit­ba­ren und wehrhaf­ten Demokra­tie verei­nen? Unter der Schirm­herr­schaft von Joachim Herrmann, Bayeri­scher Staats­mi­nis­ter des Innern, für Sport und Integra­ti­on, setzen sich die Teilneh­men­den im Rahmen des Projekts „Freiheit und Sicher­heit in der wehrhaf­ten Demokra­tie” mit diesen und weite­ren Fragen ausein­an­der.

Hinter­grund und Zielset­zung
Demokra­tie ist kein stati­scher oder wider­spruchs­frei­er Zustand, sie ist so stabil oder fragil wie die Gesell­schaft sie lebt und gestal­tet. Ihr Bestand ist deshalb nicht selbst­ver­ständ­lich und ist nicht zuletzt auch abhän­gig von den demokra­tischen Grund­über­zeu­gun­gen und dem Engage­ment der Bürge­rin­nen und Bürger. Ziel des Projekts ist es deshalb, die Teilneh­men­den für die Frage nach dem Verhält­nis von Freiheit und Sicher­heit sowie für die Gefah­ren antide­mo­kra­ti­scher Entwick­lun­gen zu sensi­bi­li­sie­ren. Ihnen soll zudem vermit­telt werden, dass die Demokra­tie darauf angewie­sen ist, dass sich jede Bürge­rin und jeder Bürger einbringt und dass zivil­ge­sell­schaft­li­ches Engage­ment zu würdi­gen ist.

Den Flyer zum Projekt finden Sie hier.