Kursab­schluss: Dialog Bayern-Ukrai­ne

Im Oktober fand in Odessa der dritte Teil des Demokra­tie­kur­ses “Dialog Bayern-Ukrai­ne” statt. Nach den ersten beiden Semina­ren in Bayern (2017 und 2018) war es das Ziel des dritten Kursteils im Bayeri­schen Haus Odessa, mit den ukrai­ni­schen Teilneh­men­den über die Möglich­kei­ten von Parti­zi­pa­ti­on und Engage­ment in der Ukrai­ne zu disku­tie­ren.

Dabei wurde die ukrai­ni­sche Verfas­sung als Grund­la­ge genom­men, um sich mit der demokra­tischen Entwick­lung des Landes sowie mit aktuel­len gesell­schaft­li­chen und politi­schen Themen und Heraus­for­de­run­gen zu beschäf­ti­gen. Vermit­telt wurde auch das nötige Know-how im Projekt­ma­nage­ment, um eigene Ideen in konkre­te Vorha­ben und Projek­te umset­zen zu können.

Ergeb­nis des Demokra­tie­kur­ses waren zahlrei­che Projekt­ide­en und der Wunsch, eine Art Dachver­band zu gründen, um Ideen zu bündeln und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung möglich zu machen.

Zum Projekt­hin­ter­grund: Grund­la­ge und gleich­zei­tig Leitge­dan­ke des gesam­ten Projekts “Dialog Bayern-Ukrai­ne” ist der Austausch über demokra­ti­sche Prozes­se, gesell­schaft­li­che Entwick­lun­gen und aktuel­le Heraus­for­de­run­gen in Deutsch­land und der Ukrai­ne. Während des gesam­ten Projekt­ver­laufs stand demnach der Dialog­ge­dan­ke im Vorder­grund, der auf gegen­sei­ti­gem Inter­es­se und der Berück­sich­ti­gung von Unter­schie­den aber auch von Gemein­sam­kei­ten beruht. Als berei­chernd und gewinn­brin­gend empfun­den wurden die Demokra­tie­kur­se von den ukrai­ni­schen Studie­ren­den­den genau­so wie von den Teilneh­men­den aus Bayern.